Wem gehört die Stadt? Der Plan für ein soziales und ökologisches Berlin

Berlin ist spannend und schön, ist alte und neue Heimat, eine großartige Metropole. Doch vieles, was wir an unserer Stadt lieben, droht verloren zu gehen. Berlin verändert sich rasant, aber immer mehr Menschen werden dabei an den Rand gedrängt. Dieser Entwicklung will DIE LINKE mit einer sozialen Politik begegnen.

Die Stadt muss wieder funktionieren, die Zukunftschancen der Stadt dürfen nicht verspielt werden. Statt die öffentliche und die soziale Infrastruktur auszuhungern, werden wir investieren. Statt Personal abzubauen, werden wir den öffentlichen Dienst stärken. Statt zu privatisieren wollen wir rekommunalisieren – vor allem bei Verkehr, Energie und Wohnungen.

Die vergangenen fünf Jahre waren fünf verlorene Jahre für Berlin. SPD und CDU haben wenig auf die Reihe bekommen. Obwohl die Steuereinnahmen sprudeln, verrotten öffentliche Gebäude, gibt es Personalmangel in den Bürgerämtern, den Kitas, Schulen und vielen weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens.

Ich trete zur Abgeordnetenhauswahl als Spitzenkandidat für DIE LINKE an. Ich werde hart dafür arbeiten, dass Berlin spannend und schön bleibt, dass unsere Stadt sich zur sozialen Metropole entwickelt, die niemanden zurücklässt. Dafür brauche ich Sie: Ihre Meinung, Ihre Kritik, Ihre Unterstützung.

Ihr

Klaus Lederer Unterschrift

Unduldsam, beherzt, gerecht.
 

Fünf Leitlinien

Meine Arbeit als Senator für Kultur und Europa wird sich in den nächsten Jahren an diesen Leitlinien orientieren: 

Mindeststandards schaffen

Kultur ist kein Luxus, sondern auch Arbeit. Deswegen stehen Schaffung soziale Mindeststandards in der Kunst- und Kulturproduktion ganz oben auf meiner Liste. Wir müssen Mindesthonorare und –gagen, die hohe Arbeitsbelastung und die Altersabsicherung diskutieren.

Diversität sichern

Frauen und Menschen mit Behinderung müssen in Leitungspositionen in der Kulturbranche vertreten sein.

Teilhabe stärken, Zugänge erleichtern

Das heißt Barrieren abbauen und kulturelle Bildung stärken. Kindern muss schon früh die Berührung zu Kunst und künstlerischen Angeboten ermöglicht werden.

Kulturelle Infrastruktur ausbauen

Berlin muss Räume für Kunst und Kultur sichern und schaffen. Durch Verdrängung und Verwertungsdruck werden Räume immer knapper. Die kulturelle Vielfalt ist das Aushängeschild Berlins als europäische Metropole und Hauptstadt.

Förderung

Um all das umzusetzen müssen die Förderinstrumente laufend überprüft und angepasst werden.

Portrait Klaus Lederer

Geboren 1974 in Mecklenburg, verbrachte Dr. Klaus Lederer seine Kindheit und frühe Jugend in Frankfurt an der Oder.

Nach dem Ende der DDR engagierte er sich in linken Jugendverbänden und seit 1992 in der Partei des demokratischen Sozialismus (PDS).

Sein Studium der Rechtswissenschaften bis zur Promotion zum Dr. jur. an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, die Arbeit in der PDS und für sie in der Kommunalpolitik füllten seine 1990er Jahre. Im Dezember 2005 wurde Klaus Lederer zum Landesvorsitzenden der LINKEN in Berlin gewählt. Er blieb an der Spitze des Landesverbandes bis zum Dezember 2016.

Von 2003 bis Januar 2017 war Herr Dr. Lederer Mitglied der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, dem Parlament des Bundeslandes Berlin und dort rechtspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.

Seit Dezember 2016 ist Dr. Klaus Lederer Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin.

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Eklat nach Pewobe-Kündigung: Plötzlich wurden die Flüchtlinge rausgeworfen

Nachdem ich über meine Zeitung neues deutschland heute sehr überrascht war, hier eine andere Sicht. Richtig, dass Elke Breitenbach und der Senat sich nicht erpressen lassen!

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Der Tag: Gysi zeigt Nacktfotos in seinem Büro

Etwas reißerisch, aber eigentlich eine gute Botschaft für Kunstfreund*innen: Nachdem das Bezirksamt Treptow-Köpenick in Gestalt der CDU-Kunststadträtin beschlossen hat, Aktfotografien wegen möglicher Verletzung irgendwelcher Menschen Schamgefühl in seinen Räumen nicht zu akzeptieren, gibt mein Freund und Genosse Gregor Gysi ihnen gewissermaßen Asyl. Hingehen, ansehen!

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Abendschau

Genau!

45 Likes, 1 KommentareVor 1 Tag

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Dr. Klaus Lederer
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Brunnenstraße 188-190
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